Frequenztherapie

Frequenztherapie

Das Resonanzprinzip als Grundlage

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Das TimeWaver Frequency-System ist von Marcus Schmieke, Erfinder der Informationsfeld-Technologie und dem Portugiesen Nuno Nina, Leiter von 7 Kliniken für integrative Medizin und Spezialist für Zellbiologie, entwickelt worden. Nuno Nina hat 130.000 sogenannte Goldfrequenzen in seiner Praxisarbeit zusammengestellt und spezifischen Krankheitsbildern zugeordnet.

Mit spezifischen Frequenzen und feinsten Strömen lassen sich zahlreiche Erkrankungen behandeln, ob im Bereich der Schmerztherapie, bei psychischen Erkrankungen wie Depression, Ängste, Lernförderung oder Süchten, oder bei Herz-Kreislauf-Problemen u.v.m.. Wenn Frequenzen die Sprache sind, mit der auf Zellebene kommuniziert wird, können viele Krankheiten mit den entsprechenden Stromstärken und Frequenzen behandelt werden. Grundlage dieser Theorie ist, dass bestimmte Frequenzen Krankheitsbildern systematisch zugeordnet werden können.

Das Absinken der Zellmembranspannung kann als eine relevante Ursache für viele Erkrankungen angesehen werden. Das Grundprinzip der Behandlung mit dem TimeWaver Frequency basiert auf einer zellulären Verbesserung der Zellmembranspannung. Die informationsfeldgesteuerte Frequenztherapie im TimeWaver Frequency-System ist einzigartig: Das System ermittelt permanent und in Echtzeit die anzuwendenden Frequenzen und passt diese den Patientenbedürfnissen während der Anwendung direkt an.

 

Die Informationsfeld-Technologie des TimeWaver Frequency analysiert weiterhin tiefere Ursachen und Zusammenhänge auf psychischer und systemischer Ebene und mittels bestimmter Informationen und Schwingungsmuster werden diese positiv beeinflusst. Die systemische Therapie innerhalb des TimeWaver Frequency-Systems und das zugrundeliegende Wirkprinzip erlauben es, nahezu alle Erkrankungen unterstützend oder direkt behandeln zu können, ob nun akut oder chronisch.

Mikrostromtherapie

FSM – Frequency Specific Microcurrent nach Dr. Carolyn McMakin / USA:

Zusätzlich arbeite ich in meiner Praxis mit der von Timewaver weiter entwickelten Mikrostromtherapie nach Dr. Carolyn McMakin (USA). Hierbei handelt es sich um eine Simultanbehandlung mit mehreren Frequenzen, wodurch sehr schnell bestmögliche Therapieergebnisse erzielt werden können.

Es handelt sich hierbei um eine Therapieform, die in den USA schon seit sehr vielen Jahren von Dr. Carolyn McMakin mit sehr großem Erfolg ständig weiter erforscht, angewendet und gelehrt wird.

 

“Schwache Reize fachen die Lebenstätigkeit an, mittelstarke Reize fördern sie, starke hemmen sie und stärkste heben sie auf.” Arndt-Schulz-Gesetz (1899)

Folgende Krankheiten lassen sich behandeln:

  • Psyche: Depression, Angstzustände, Stress, Aggression, Schlaflosigkeit, Suchtbehandlung, Lernschwäche, Konzentrationsförderung
  • Herzkreislauf:  Blutdruckregulation, Durchblutungsförderung
  • Innere Medizin: Diabetes, Lebererkrankungen, Geschwüre des Magens- und Zwölffingerdarms, Bronchitis, Asthma, Nierenerkrankungen, Lymphstauungen, Thrombose, Venenentzündungen
  • Gehirn/Nerven: Gedächtnis, Tinnitus, Schlaganfall, Multiple Sklerose, Epilepsie, Parkinson, Alzheimer, Neuritis
  • Bakterien, Viren, Parasiten, Pilze

  • Borreliose
  • Krebserkrankungen
  • Schmerzen: Kopfschmerzen, Migräne, Kniearthrose, Degenerative Kniegelenkserkrankungen, Arm-Schulter-Syndrom Schmerzen, Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, Ischias, Muskelschmerzen, Gicht, Neuropathische Schmerzen, Schmerzbehandlung bei Knochenbrüchen, Schmerzen bei Osteoporose, Regelschmerzen
  • Wunden/Verletzungen: Wundbehandlung, Zerrungen, Narbenentstörung
  • Haut: Akne, Ekzeme, Psoriasis, Herpes Labialis
  • Augenerkrankungen: Makuladegeneration, Hornhauterkrankungen

Hinweis: Wissenschaft und Schulmedizin erkennen die Existenz von Informationsfeldern, deren medizinische Bedeutung und die TimeWaver-Systeme mit deren Anwendungen im Sinne der Schulmedizin bislang nicht an. Wie bei vielen anderen alternativen Behandlungsmethoden auch, sehen Wissenschaft und Forschung in den dokumentierten Behandlungserfolgen keinen wissenschaftlichen Beweis für deren Wirksamkeit im Sinn der Schulmedizin.

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