Psychosomatische Energetik (PSE)

Die Psychosomatische Energetik (PSE: Psyche = Seele, Soma = Leib, Energetik = Energie) ist eine vom deutschen Allgemeinarzt Dr. med. Reimar Banis entwickelte Methode der Komplementärmedizin. Die PSE entstand aus der Erkenntnis, dass vielen Beschwerden und ernsthaften Erkrankungen unbewusste, seelische Störungen zugrunde liegen, die sich im Körper und im feinstofflichen Energiefeld manifestieren. Nach langjähriger Beobachtung und Forschung wurde die Methode erstmals 1997 vorgestellt. Mittlerweile wird die PSE in über zwanzig Ländern weltweit angewandt und gilt als eines der führenden komplementärmedizinischen Verfahren.

Die Grundvoraussetzung für wahre Gesundheit ist das harmonische Zusammenwirken der drei wichtigsten Bestandteile unseres Organismus, nämlich von

  • Körper (Soma)
  • Seele (Psyche) und
  • Lebensenergie (Energetik)

Dieses Zusammenwirken kann nachhaltig gestört werden durch innere und äußere Blockaden. Der Betroffene wird energetisch heruntergedrosselt, das Entstehen von Krankheiten wird begünstigt. Zu den inneren Blockaden, die unser vegetatives Nervensystem stören, gehören u.a. ungelöste emotionale Konflikte, Stress, Sorgen und Ängste. Wichtige äußere Blockaden sind Geopathien wie Wasseradern oder Erdstrahlen sowie andere elektromagnetische Störquellen.

Mit der Psychosomatischen Energetik wird es möglich, viel tiefere Ebenen der Krankheitsursachen zu erkennen und zu heilen, als dies mit anderen Methoden möglich ist – Krankheitsursachen, die mit dem Seelischen und dem Feinstofflichen zu tun haben. Gestörte Energiewerte beruhen häufig auf tiefliegenden, unbewussten seelischen Konflikten. Mit der „Psychosomatischen Energetik“ können solche Konflikte während des Testvorgangs festgestellt werden – wobei erfahrungsgemäss nur solche Konflikte testbar werden, die bereits „reif sind“ und deshalb behandelt werden sollten. Neu ist auch, daß man während des Behandlungsverlaufes das Verschwinden der Konflikte messen kann. Der Therapeut hat deshalb die größtmögliche Sicherheit in der Therapieüberwachung.

Jedem Menschen ist aus der Alltagserfahrung bekannt, daß Körper und Seele in einem untrennbaren Verhältnis zueinander stehen. Dieses Wissen kommt in Sprichwörtern gut zum Ausdruck, z.B. „dem ist eine Laus über die Leber gelaufen….“ „ich habe eine Mordswut im Bauch….“ „mir bricht das Herz vor Kummer….“ Wenn man desweiteren bedenkt, daß der Körper viele Funktionen hat, die wir mit unserem Willen nicht beeinflussen können, wie Schlaf, Stuhlgang, Blutdruck, Hauttemperatur, Hunger, so wird schnell klar, daß außer unserer willentlichen Steuerung im Körper noch andere Kräfte am Wirken sind, die das Räderwerk Organismus funktionieren lassen.

Diese „automatische“ Steuerungseinheit nennt man das vegetative Nervensystem. Es ist mit seinen Fasern in jeder Körperzelle vorhanden, die Befehle der vegetativen Steuerung werden in Nervenknoten gebündelt (Vegetative Geflechte). Die wichtigsten vegetativen Geflechte befinden sich im Becken, im Unterbauch, im Oberbauch, im Herzbereich, im Hals, im Kleinhirn und Stammhirn. Jedes dieser Geflechte hat sozusagen die Oberhoheit über einen bestimmten Körperabschnitt. Funktionieren alle Etagen gut und harmonisch miteinander, dann fühlt sich der Mensch gesund und vital.

Versteckte seelische Probleme können den Ablauf vegetativer Funktionen stören und führen zu Energiestauungen, was über die Mangelversorgung der Zellen zu Unwohlsein, Schmerzen und Krankheitsanfälligkeit führt. Durch Verordnung entsprechender homöopathischer Mittel wird die Blockade aufgelöst und das Energieniveau des Patienten wird angehoben, so dass der Patient ganzheitlich genesen kann.

Therapiedauer:
Eine Blockade/Konflikt wird zwischen einem und vier Monaten behandelt. Die Gesamt-Therapiedauer beträgt je nach Schwere der Erkrankung zwischen einigen Monaten bis hin zu 2 Jahren, d.h. in der Regel sind durchschnittlich 3-6 Sitzungen notwendig.

Indikationen:
Allergien, Asthma, Reizblase, Migräne, Infektanfälligkeit, Verhaltensstörungen von Kindern wie ADHS oder Stottern, Müdigkeit, Erschöpfung, Ängste, Zwänge, Panik, Schlafstörungen, Depressionen, ungewollte Kinderlosigkeit, Burnout-Syndrom, Abhängigkeitsprobleme, Übergewicht, Rheuma, Fibromyalgie, diffuse Schmerzsyndrome, Bluthochdruck, Neurodermitis, Magen-/Darmerkrankungen, Krebserkrankungen, u.v.m.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.rubimed.com

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